
Colitis ulcerosa
Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy
Morbus crohn
PD Dr. med. Jochen Klaus
Kongress-Highlights
Prof. Dr. med. Irina Blumenstein
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik 1: Gastroenterologie und Hepatologie, Pneumologie und Allergologie, Endokrinologie und Diabetologie sowie Ernährungsmedizin / Leiterin der CED-Hochschulambulanz und -Studienambulanz
Oberärztin
Referent:in
Universitätsmedizin Ulm
Innere Medizin I
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter Schwerpunkt CED
Referent:in
Universitätsklinikum Augsburg
III. Medizinische Klinik
Oberärztin, Leitung Bereich CED und Studienzentrum
In dieser Online-Fortbildung der GastroLive-Sendereihe geht es um den Post ECCO Kongress 2023. Dabei gehen die Referierenden auf genannte Themen aus dem Präsenzkongress in Kopenhagen ein.
Zu Beginn der Sendung widmet sich PD Dr. Elisabeth Schnoy aus Augsburg dem Thema: "Colitis ulcerosa". In ihrem Vortrag nennt sie zuerst die Langzeitdaten zu Filgotinib bei CU und die Langzeitdaten zu Ozanimod. Danach erläutert sie die Hintergrunddaten und Schlussfolgerung von Etrasimod. Zum Schluss geht sie auf die Mukosale Heilung von Vedolizumab bei chronischer Pouchitis und die Hintergrunddaten zu der Heilung ein.
Im Nachgang fokussiert sich PD Dr. med. Jochen Klaus aus Ulm auf das Thema "Morbus Crohn". In seiner Präsentation geht er zuerst auf Upadacitinib ein. Er erläutert das Studiendesign, Ko-primäre Endpunkte und Verbesserungen der inflammatorischen Marker. Des Weiteren spricht er über Risankizumb, wobei er sich auf das Studiendesign, die co-primären Endpunkte und die Effizienz von RZB in Abhängigkeit von der Krankheitsaktivität fokussiert. Am Ende seines Vortrages beschreibt er die Einschlusskriterien und die Ergebnisse der Endprodukte von Vedolizumab.
Im letzten Teil der Sendung beschäftigt sich PD Dr. med. Irina Blumenstein aus Frankfurt mit den Kongress-Highlights. In ihrem Vortrag geht sie zuerst auf die VEDO IBD-Studie ein, die die Wirksamkeit von Vedolizumab (VDZ) und TNF-Inhibitoren bei Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) unter Praxisbedingungen vergleicht. Danach erläutert sie die Power-Studie, den Studienaufbau und die Ergebnisse der Studie. Zum Schluss nennt sie den autologen T-Zelltransfer, die Ziele, die Methoden. Anhand von Patientenbeispielen geht sie auf die Treg-Einzeldosen und Reduktion des mittleren fäkalen Calprotectins (FC) im Studienverlauf ein.
Kanal
Indikationen
Chronische Pouchitis
Colitis ulcerosa
Morbus Crohn
Wirkstoffe
Biologika
Biologikatherapie
Etrasimod
Filgotinib
JAK-Inhibitoren
Ozanimod
Risankizumab
UPA
Upadacitinib
Ustekinumab
Vedolizumab
Schlagworte
ADVANCE
CED
Congress News
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ECCO-Guidelines
ELEVATE
ELeVATE-Studie
Kongress-Nachbesprechung
POWER
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