Morbus Crohn
Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth
Colitis ulcerosa
Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy
Kongress-Highlights
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik 1: Gastroenterologie und Hepatologie, Pneumologie und Allergologie, Endokrinologie und Diabetologie sowie Ernährungsmedizin / Leiterin der CED-Hochschulambulanz und -Studienambulanz
Oberärztin
Referent:in
CED Schwerpunktpraxis Münster
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Ernährungsmedizin
Referent:in
Universitätsklinikum Augsburg
III. Medizinische Klinik
Oberärztin, Leitung Bereich CED und Studienzentrum
Referent:in
Universitätsmedizin Ulm
Innere Medizin I
Geschäftsführender Oberarzt, Leiter Schwerpunkt CED
GastroLive mit dem Post ECCO 2025. Wie viel Prozent der Patienten mit Morbus Crohn benötigen eine operative Therapie? Wie ist die Behandlung von Patienten mit Colitis ulcerosa?
In dieser Online-Fortbildung der GastroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth aus Münster befasst sich mit Morbus Crohn und der Wirksamkeit von Mirikizumab nach vorheriger Behandlung mit Ustekinumab. Anschließend wird das Studiendesign und die Ergebnisse vorgestellt. Prof. Bettenworth spricht über die Wirksamkeit und Sicherheit von Duvakitug bei Morbus Crohn und geht auf Patientencharakteristika ein.
Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy aus Augsburg gibt einen Überblick über die Colitis ulcerosa und geht zunächst auf den neuen IL-7-Rezeptorantagonisten Lusvertikimab ein. Dabei erläutert Prof. Schnoy auch das Studiendesign und die Patientendemographie. Anschließend steht die Entwicklung der Therapieziele bei Colitis ulcerosa und die Zielsetzung der VERDICT-Studie im Vordergrund. Abschließend informiert Prof. Schnoy über das Ansprechen in LIBERTY-UC und den Einfluss der Krankheitsdauer auf das kombinierte Ansprechen.
PD Dr. med. Jochen Klaus aus Ulm stellt die Highlights des Kongresses vor und diskutiert, ob systemische Antikörperreaktionen den Ausbruch einer entzündlichen Darmerkrankung bis zu 10 Jahre vor der Diagnose vorhersagen können. Dr. Klaus erläutert, wo der Anti-Integrin-αvβ6-Autoantikörper Morbus Crohn im Dickdarm nachgewiesen werden kann und geht auf die Wirksamkeit und Sicherheit der subkutanen Induktionstherapie mit Guselkumab bei Patienten mit aktivem Morbus Crohn ein. Die Einschlusskriterien, das Studiendesign und die Ergebnisse der Phase 3 Studie GRAVITI werden am Ende seines Vortrags präsentiert.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
CED
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Colitis ulcerosa
Morbus Crohn
Wirkstoffe
Calprotectin
Etrasimod
Guselkumab
Infliximab
Lusvertikimab
Mirikizumab
Placebo
Ustekinumab
Schlagworte
Behandlungsziele
Einschlusskriterien
Endoskopie
Epithelzellen
Erkrankungsdauer
GALAXI 1
GALAXI 2
GRAVITI-Studie
Histologie
Induktiontherapie
Infliximab-Wirkspiegel
Kongress-Highlights
LIBERTY-UC-Studie
Medikamentöse Therapie
Nebenwirkungen
Operative Therapie
Patientencharakteristika
Patientendemographie
Post-hoc Analyse
PREDICTS-Kohorte
T-Lymphozyten
Ustekinumab-Therapie
VERDICT-Trail
VIVID-1 Study
VIVID-2-Study
Zulassungsstudien