
Allgemeine Prophylaxe in der Neurologie
Prof. Dr. med. Daniela Berg
(Sekundär-)Prophylaxe beim Schlaganfall
Prof. Dr. med. Karl Georg Häusler
Demenzprophylaxe
Prof. Dr. med. Matthias Maschke
Wissenschaftliche Leitung
Klinikum Siegen
Klinik für Neurologie
Chefarzt
Referent:in
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Klinik für Neurologie
Direktorin, Leiterin der Forschungsgruppe Früherkennung Parkinson
Referent:in
Universitätsklinikum Ulm
Klinik für Neurologie
Ärztlicher Direktor
Referent:in
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Neurologie, Neurophysiologie und neurologische Frührehabilitation
Chefarzt
NeuroLive mit einer spannenden Sendung zur Prophylaxe in der Neurologie. Welche neuen Strategien in der Sekundärprophylaxe könnten das Schlaganfallrisiko in Zukunft noch effektiver senken? Welche Entwicklungen gibt es im Bereich der Demenzprophylaxe?
In dieser Online-Fortbildung der NeuroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Daniela Berg aus Kiel stellt Allgemeine Prophylaxe in der Neurologie vor. Zunächst ordnet Prof. Berg die Säulen der Prävention von primordial bis tertiär ein und geht dabei auf den Einfluss von Ernährung, körperlicher Aktivität und Schlaf auf neurodegenerative Erkrankungen ein. Darüber hinaus beleuchtet Prof. Berg psychologische Mechanismen der Entscheidungsfindung sowie politische und strukturelle Voraussetzungen für gelebte Prävention.
Prof. Dr. med. Karl Georg Häusler aus Ulm widmet sich der (Sekundär-)Prophylaxe beim Schlaganfall. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Studien zu Faktor-XI-Hemmern in der medikamentösen Sekundärprävention nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall oder TIA sowie zum linksatrialen Vorhofohrverschluss. Ergänzend thematisiert Prof. Häusler die Datenlage zur erneuten oralen Antikoagulation nach intrakranieller Blutung sowie die Notwendigkeit multifaktorieller, sektorenübergreifender Präventionsmaßnahmen.
Prof. Dr. med. Matthias Maschke aus Trier behandelt die Demenzprophylaxe. Zentrale Themen sind die multimodale Prävention durch Kontrolle vaskulärer Risikofaktoren, Ausgleich von Hör- und Sehbeeinträchtigungen sowie nicht medikamentöse Maßnahmen wie Bewegung und mediterrane Ernährung. Außerdem erläutert Prof. Maschke den Aufbau lokaler präventiver Demenznetzwerke sowie Screening-Optionen und aktuelle Studien zu Anti-Amyloid-Präventionsansätzen wie der PrevenTRON-Studie.
Kanal
Indikationen
Akuter ischämischer Schlaganfall
Alzheimer
Alzheimer-Demenz
Alzheimer-Krankheit
Alzheimerdemenz
Arteriosklerose
Atherosklerotischer Hirninfarkt/TIA
Demenz
high-risk TIA
Hörminderung
Insomnie
ischämischer Hirninfarkt
Ischämischer Schlaganfall
nicht-kardioembolischer Schlaganfall
Parkinson
Schlafmangel
Schlaganfall
Stroke
TIA
Visusminderung
Vorhofflimmern
Vorhofflimmern (VHF)
Vorhofohrverschluss
Wirkstoffe
Acetylsalicylsäure (ASS)
Antisense Oligonukleotide
Antisense Oligonuklteotide
ASS
Asundexian
Clopidogrel
Faktor XI
Milvexian
Monoklonale Antikörper
orale Antikoagulation
Ticagrelor
Trontinemab
Schlagworte
Amyloid Plaques
Amyloid-related imaging abnormalities
Darm-Hirn-Achse
Darm-Hirn-Interaktion
Darmmikrobiom
Demenz-Prävention
Demenzprävention
Demenzrisiko
gestörter Schlaf
Impfungen
Körperliche Aktivität
LAAOS III
Lipide
Lipideinstellung
Lp(a)
Lp(a)-Cholesterin
Mediterrane Diät
mediterrane Ernährung
Mediterrane Küche
Mikrobiom
Neuroinflammation
OCCLUSION-AF
OCEANIC-STROKE
p217 Tau Protein
PACIFIC-Stroke
PRESTIGE-AF
PrevenTRON
Primärprävention
Primärprophylaxe
Quartärprävention
Rhythmuserhaltende Therapie
Schlaf
Sekundärprävention
Sekundärprophylaxe
Standardimpfungen
Stresshormone
Stressmanagement
Stroke Unit
STROKE-AF
Tau-Protein
Tertiärprävention
Thrombozytenaggregationshemmung
Vitaminmangel