Monitoring bei Vorhofflimmern: wie erkennen wir den Risikopatienten?
Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter
Atriale Rhythmusstörung von der Diagnose zur Therapie
Prof. Dr. med. Constanze Schmidt, FESC, FEHRA
sex, drugs und rock'n'roll: Bedeutung THC, Alkohol und postkoitaler Tod
Prof. Dr. med. Ulrich Laufs
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
Universitätsmedizin Göttingen
Klinik für Kardiologie und Pneumologie
Direktorin der Klinik
Referent:in
Universitätsklinikum Leipzig
Klinik und Poliklinik für Kardiologie
Klinikdirektor
Referent:in
Internistisches Klinikum München Süd GmbH
Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
Chefarzt
CardiomedLive befasst sich mit Rhythmusstörungen. Monitoring bei Vorhofflimmern – wie erkennen wir den Risikopatienten?
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter aus München diskutiert innovative Methoden des Monitorings zur frühzeitigen Identifikation von Risikopatienten mit Vorhofflimmern. Prof. Lewalter stellt moderne EKG-Tools vor, darunter Smartwatch-basierte Ein-Kanal-EKGs und Smartphone-gestützte Screening-Verfahren und erläutert deren Rolle bei der Risikoabschätzung. Anhand aktueller Studiendaten und Leitlinien hebt Prof. Lewalter die Bedeutung einer optimalen Frequenzkontrolle („Sweet Spot“) hervor und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der digitalen Diagnostik.
Prof. Dr. med. Constanze Schmidt aus Göttingen spricht über atriale Rhythmusstörungen und behandelt dabei alle Aspekte von der Diagnose bis zur Therapie. Anhand konkreter Patientenfälle werden typische diagnostische Merkmale und therapeutische Strategien veranschaulicht. Im Fokus stehen Ablationsverfahren, die durch die komplexen Mechanismen der atrialen Kardiomyopathie ergänzt werden, um deren Rolle bei der Entstehung atrialer Arrhythmien zu beleuchten.
Prof. Dr. med. Ulrich Laufs aus Leipzig greift in seinem Vortrag mit dem Titel „Sex, Drugs und Rock 'n' Roll“ kardiovaskuläre Risiken und Mythen rund um den Konsum von THC, Alkohol und den postkoitalen Tod auf. Neben epidemiologischen Daten und klinischen Erkenntnissen zum postkoitalen Herztod werden auch die häufigen Ängste von Patient:innen thematisiert. Prof. Laufs erörtert darüber hinaus negative kardiovaskuläre Effekte und aktuelle Studien.
Kanal
Indikationen
Arrhythmien
arterielle Hypertonie
Atrial Fibrillation
Atriale Kardiomyopathie (AtCM)
Atriale Tachykardien (AT)
Diabetes Mellitus
Herzrasen
Hypertension
Myokardinfarkt
Reentry-Tachykardie
Rhythmusstörungen
Thrombolie
Vorhofflattern
Vorhofflimmern (VHF)
Wirkstoffe
Amiodaron
Betablocker
Cannabidiol
Flecainid
Schlagworte
Ablationstherapie
ADVENT-Studie
Alkohol
Alkohol-Konsum
Arrhythmogener Phänotyp
ATHENA
Bradykardie
CRYSTAL-AF
EAST-AFNET-4
EKG-Monitoring
EKG-Tools
ESC Guidelines
Frequenzkontrolle
Kardioversion
Kohortenstudie
Medikamentöse antiarrhythmische Therapie
postkoitaler Tod
Pulmonalvenenisolation
Pulsed Field Ablation (PFA)
Rechtsherzversagen
Risikopatienten
Slow-Pathway-Ablation
Smart Watches
Tachykardie
Telemedizin
THC
Vorhofflimmer-assoziierte Risiken
vorhofflimmerablation
Vorhofflimmererkennung