Evolution der Systemtherapie der Psoriasis
Therapie nach Leitlinie
Herausforderung Kopfhaut und Nägel
Potential der frühen Intervention
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Stellv. Klinikdirektor, Oberarzt
In diesem Modul betrachten wir Secukinumab im Kontext der Entwicklung zielgerichteter Systemtherapien bei Psoriasis. Seit der Erstlinienzulassung 2015 ist der IL-17A-Inhibitor Bestandteil der therapeutischen Optionen in der systemischen Behandlung der Psoriasis. Auf Basis zentraler Phase-3-Studien und aktueller Leitlinien wird die Wirksamkeit im Vergleich zu Placebo sowie zu TNF- und IL-12/23-Inhibition eingeordnet.
Neben der Plaque-Psoriasis werden besondere Manifestationen wie Kopfhaut- und Nagelbefall sowie muskuloskelettale Beteiligungen betrachtet. Untersuchungen zur frühen systemischen Therapie werden im Kontext möglicher Auswirkungen auf Krankheitsverlauf und Begleitmanifestationen diskutiert. Zudem werden pädiatrische Studiendaten eingeordnet.
Das Modul ordnet Secukinumab in die aktuelle Versorgungsrealität ein und diskutiert das Potenzial einer frühzeitigen, konsequenten Systemtherapie zur langfristigen Krankheitskontrolle.
Indikationen
Enthesitis
Enthesopathien
kardiovaskuläre Erkrankungen
Kopfhautpsoriasis
Nagelpsoriasis
Plaque-Psoriasis
Psoriasis
Psoriasis-Arthritis
Wirkstoffe
Adalimumab
Deucravacitinib
Etanercept
Fumarsäureester
Ixekizumab
nb-UVB-Phototherapie
Secukinumab
Ustekinumab
Schlagworte
CARIMA-Studie
CLEAR-Studie
DNA-Methylierung
endotheliale Dysfunktion
Enthesiophyten
Epigenetisches Gedächtnis
ERASURE-Studie
FIXTURE-Studie
Flow-mediated Dilatation
Frühe Intervention
FUTURE-2-Studie
IL-17A-Inhibition
IVEPSA-Studie
Krankheitsmodifikation
Langzeitdaten
MRT-Diagnostik
Netzwerk-Metaanalyse
Phase-3-Studien
PSARTROS-Studie
PSSI-90
Rezidivfreiheit
SCALP-Studie
Sicherheitsprofil
STEPin-Studie
Synovitis
Systemische Entzündungsmodulation
TRANSFIGURE-Studie
Transkriptom-Analyse
Versorgungsrealität
Zytokinblockade