Achondroplasie
Prof. Dr. Tilman Rohrer
Cystinose
PD Dr. Katharina Hohenfellner
Morbus Gaucher
Prof. Dr. Julia Hennermann
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsmedizin Essen
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin II / Ltd. Arzt KfH-Nierenzentrum für Kinder und Jugendliche, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindernephrologe, Transplantationsmediziner
Klinikdirektor
Referent:in
Universitätsmedizin Mainz
Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Leiterin Villa Metabolica
Referent:in
UKS – Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie
Geschäftsführender Oberarzt
Referent:in
RoMed Klinikum Rosenheim
Klinik für Kinder und Jugendmedizin / Kindernephrologie
Leitende Ärztin
PädiatrieLive zum Thema seltene Erkrankungen. Wie können die Herausforderungen in Diagnose, Behandlung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit seltenen Erkrankungen wie Achondroplasie, Cystinose und Morbus Gaucher effektiv angegangen werden, um die Lebensqualität und Entwicklung dieser Patient:innen zu verbessern?
In dieser Online-Fortbildung der PädiatrieLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. Tilman Rohrer aus Homburg fokussiert sich auf die Achondroplasie. Das proaktive Management von Patienten mit Achondroplasie wird in allen Lebensphase erläutert. Prof. Rohrer geht auch auf die Verengung des Foramen occipitale magnum ein und erklärt den Verlauf der Foramen magnum Stenose. Am Ende seines Vortrags erläutert Prof. Rohrer die Therapie mit Vosoritid und beantwortet die Frage, was sich mit Vosoritid verändert.
PD Dr. Katharina Hohenfellner aus Rosenheim befasst sich mit der Multiorganerkrankung Cystinose und erläutert die medikamentöse Therapie mit Cysteamin. Die Expertin zeigt auf, welche Verlaufsformen bei der Nephropathischen Cystinose auftreten und wie diese diagnostiziert werden können. Mit einem Ausblick auf neue Erkenntnisse und Leitlinien beendet Frau Dr. Hohenfeller ihren Vortrag.
Prof. Dr. Julia B. Hennermann aus Mainz gibt anhand von Fallbeispielen einen Einblick zu Morbus Gaucher und deren klinischen Symptome. Des Weiteren erläutert die Expertin die viszerale, akut neuronopathische, chronisch neuronopathische sowie die perinatal letal verlaufende Form und bezieht sich dabei auf die Auswirkungen. Zum Ende hin gibt Prof. Hennermann einen Überblick der Therapieoptionen.
Kanal
Indikationen
Achondroplasie
Cystinose
Genu varum
Lysosomale Speichererkrankung
Makrozephalie
Mittelgesichtshypoplasie
Morbus Gaucher
Nephropathische Cystinose
Skelettdysplasie
Stoffwechselkrankheit
Wirkstoffe
Cysteamin
Vosoritid
Schlagworte
Akut neuronopathische Form (Typ 2)
Chaperon-Therapie
chronisch neuronopathische Form
CTNS-Gen
Cystinosin
dysproportionierten Kleinwuchs
enchondrale Ossifikation
Enzymersatztherapie
FGFR3 Mutationen
Foramen magnum Stenose
Foramen occipitale magnum
Infantile Form
juvenile Form
Kleinwuchs
Lysosomen
Mutation in FGFR3 Gen
Okuläre Form
Perinatal letal verlaufende Form (PLGD)
Substratreduktionstherapie
Viszerale Form (Typ 1)
Wachstumsrückgang