Therapie von vasomotorischen Beschwerden in der Peri- und Postmenopause
Prof. Dr. med. Marion Kiechle
Vaginale lokale Therapie
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Alternatives Management supportive Therapie
Dr. med. Katharina Seitz
Wissenschaftliche Leitung
MVZ am Klinikum Frankfurt Höchst
Gynäkologie und Geburtshilfe
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Referent:in
Direktorin und Lehrstuhlinhaberin der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München
Referent:in
Evangelisches Klinikum Köln Weyertal
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologie
Chefarzt
Referent:in
Universitätsklinikum Erlangen
Frauenklinik
Stellvertretende Oberärztin, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
GynLive zur supportive Therapie in der Gynäkologie. Welche Nebenwirkungen treten unter antihormoneller Therapie am häufigsten auf? Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es zur Behandlung vasomotorischer Beschwerden in der Peri- und Postmenopause? Welche Indikationen, Vorteile und potenziellen Risiken bestehen bei der lokal-hormonellen vaginalen Therapie in der Peri- und Postmenopause?
In dieser Online-Fortbildung der GynLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Marion Kiechle aus München hält einen Vortrag über die Therapie vasomotorischer Beschwerden in der Peri- und Postmenopause. Zu Beginn des Vortrags werden die demografischen Aspekte sowie die Inzidenz und Dauer dieser Beschwerden besprochen. Anschließend werden die Auswirkungen auf die Lebensqualität, den Alltag, die Arbeitswelt und die Ökonomie erörtert. Abschließend steht die „Beat the Heat”-Therapie im Vordergrund, und es wird auf die OASIS-4-Studie eingegangen.
Prof. Dr. med. Thomas Römer aus Köln befasst sich mit der vaginalen lokalen Therapie. Zunächst gibt Prof. Römer Empfehlungen zum Management der postmenopausalen Vaginalatrophie ab und stellt die verfügbaren Therapiekonzepte für GSM bei Mammakarzinompatientinnen vor. Darüber hinaus werden die AGO-Leitlinien zum gynäkologischen Problem bei Mammakarzinompatientinnen sowie internationale Empfehlungen zur vaginalen Estrogentherapie nach Mammakarzinom besprochen. Abschließend wird das GSM-Management bei anderen gynäkologischen Tumoren behandelt.
In ihrem Vortrag beschäftigt sich Dr. med. Katharina Seitz aus Erlangen mit dem alternativen Management supportive Therapie und beginnt mit der S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Onkologie”. Des Weiteren werden allgemeine Empfehlungen für Patienten sowie das Thema Sport behandelt. Abschließend wird über die tertiäre Prävention bei Mammakarzinom sowie die Phytotherapie informiert.
Kanal
Indikationen
Aufmerksamkeitsstörung
Diarrhoe
Fatigue
genitourinäre Syndrom der Menopause (GSM)
Kopfschmerzen
Mammakarzinom
Peri- und Postmenopause
Schlafstörungen
Tumorerkrankungen
Urogenitales Menopausen-Syndrom
Vulvovaginale Atrophie (VVA)
Wirkstoffe
Elinzanetant
Fezolinetant
Schlagworte
AGO-Leitlinien
Beat the Heat
Ernährung
Estriolbehandlung
Hitzewallungen
hormonelle Therapieoption
Hormonersatztherapie (HRT)
Konzentration
Müdigkeit
Nebenwirkungen
nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten
Nichthormonelle medikamentöse Therapieoption
OASIS-1
Pathomechanismus
Phytotherapie
S3 Leitlinie
SKYLIGHT 1+2
Sport
Therapiemöglichkeiten
Vaginalatrophie
vaginale Lasertherapie
Vaginale lokale Therapie
vasomotorische Beschwerden
Wechseljahre