
Genese und Therapie der renalen Anämie: Ein Überblick
Neues zur Eisentherapie
HIF-Stabilisatoren als neuer therapeutischer Ansatz
Wissenschaftliche Leitung
Marien Hospital Herne
(Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum) / Medizinische Klinik I - Allgemeine Innere, Nephrologie und Hypertensiologie, Gastroenterologie, Pneumologie
Klinikdirektor
Referent:in
Agaplesion Markus Krankenhaus, Frankfurt am Main
Medizinische Klinik II
Chefarzt Medizinische Klinik II
Referent:in
Universitätsklinikum Erlangen
Medizinische Klinik 4
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie
Referent:in
Charité Campus Benjamin Franklin
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie
Neben dem Hypoxie-induzierten Faktor (HIF) wurde für die Therapie der renalen Anämie eine Klasse neuer Medikamente entwickelt, die sogenannten Hilfsstabilisatoren.
Zu Beginn der Sendung wird von Prof. Rosenberger ein Überblick über Genese und Therapie der renalen Anämie gegeben. Er beantwortet die Fragen, ob Erythropoese-stimulierenden Substanzen (ESA) die Prognose verbessern oder verschlechtern und welche Dosis ratsam ist.
Anschließend werden durch Prof. Heine neueste Erkenntnisse zur Eisentherapie beleuchtet. Er stellt in seinem Vortrag spannende Studienergebnisse vor.
Im letzten Teil der Sendung wirft Dr. Schödel einen Blick in die Zukunft und diskutiert den Stellenwert von HIF-Stabilisatoren als neuen therapeutischen Ansatz. Er thematisiert, warum neue Substanzen notwendig sind, wie die HIF-Stabilisatoren funktionieren, welche Medikamente getestet werden, wie der aktuelle Stand klinischer Studien ist und was in der Zukunft zu erwarten ist.
Kanal
Indikationen
Renale Anämie
Wirkstoffe
Carboxymaltose
Daprodustat
Darbepoetin Alfa
EPO
Epoetin alfa
Erythropoese-stimulierende Substanzen
Erythropoetin
ESA
Roxadustat
Vadadustat
Schlagworte
AFFIRM-AHF
Eisen
FAIR-HF
Ferritin
FIND-CKD
HIF
Hypoxie-induzierbare Faktoren
INNO2VATE
Olympus
PHOSPHARE
PIVOTAL
PRO2TECT