Hormonelle Kontrazeption nach venöser Thromboembolie
Abnorme Uterusblutung (AUB) bei antikoagulierten prämenopausalen Frauen mit venöser Thromboembolie
DOAK-assoziierte Blutungen bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren
Sekundärprophylaxe nach tumorassoziierter VTE
Inzidentelle Lungenembolie
Zerebrale Venen- und Sinusthrombose (CVST)
Referent:in
Johannes Gutenberg Universität Mainz
Zentrum für Kardiologie - Kardiologie III - Angiologie
Oberärztin Angiologie / Geschäftsführerin Dt. Gesellschaft für Angiologie
In diesem Video gibt Prof. Dr. med. Birgit Linnemann aus Mainz ein spannendes Update der medizinischen Entwicklungen des letzten Jahres zum Thema "Venöse Thromboembolien".
Im ersten Teil des Vortrags werden venöse Thromboembolien bei Frauen beleuchtet und auf hormonelle Kontrazeption sowie abnormale Uterusblutungen (AUB) eingegangen. In diesem Kontext thematisiert Prof. Linnemann beispielsweise auch die VTE-Bleed-Study.
Im nächsten Teil werden tumorassoziierte VTE beleuchtet. Dabei wird u.a. die Command-VTE-2-Studie erwähnt, welche auf GI-Tumore und das Blutungsrisiko unter Antikoagulanzientherapie eingeht. Darüber hinaus wird die Frage erörtert, ob eine Niedrigdosis-Prophylaxe positive Auswirkungen auf das Rezidiv-VTE- und das Blutungsrisiko hat.
Abschließend geht Prof. Linnemann noch auf Neuerungen in der AMWF-S2k-Leitlinie zum Thema zerebrale Venen- und Sinusthrombose (CVST) und deren Therapiemöglichkeiten ein.
Indikationen
Anämie
Lungenembolie (LE)
Sinusthrombose
venöse Thromboembolie (VTE)
Wirkstoffe
Apixaban
Dabigatran
DOAK
Edoxaban
Heparin
Levonorgestrel
Warfarin
Schlagworte
Antikoagulation
Blutungsrisiko
endovaskuläre Rekanalisation
IMPROVE-Studie
orale Antikoagulation
PBAC-Score
Rezidivrisiko venöser Thrombosen
Sekundärprophylaxe
Thrombophilie