Definition der Hämophilie
Epidemiologie
Genetische Ätiologie
Hämostaseologische Grundlagen
Symptomatik
Hämophile Synovitis und Arthropathien
Schweregrad der Hämophilie
Basisdiagnostik
Weibliche Hämophilie und Konduktorinnenschaft
Weibliche Hämophilie mit schweren Verlaufsformen
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Bonn
Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin
Facharzt für Transfusionsmedizin
Wissenschaftliche Leitung
Gerinnungszentrum Köln I Rhein-Erft
Facharzt für Innere Medizin und Hämato-Onkologie
Hinter der allgemein bekannten Bezeichnung der „Bluter“ verbirgt sich eine medizinische Herausforderung: Die Hämophilie, eine plasmatische Gerinnungsstörung des Blutes, die auf einem hereditären Faktorenmangel basiert. Bei der Hämophilie A ist ein Faktor-VIII-Mangel ursächlich, bei der Hämophilie B ein Faktor-IX-Mangel. Vererbt wird die Erkrankung x-chromosomal-rezessiv, weshalb fast ausschließlich Jungen und Männer betroffen sind. Frauen können den Gendefekt meist durch ein zweites gesundes X-Chromosom kompensieren. Sie fungieren jedoch als Überträgerinnen, auch Konduktorinnen genannt. In unserem Tutorial informieren wir Sie umfassend über die Grundlagen der Erkrankung.
Indikationen
Erworbene Hämophilie
Hämophilie
Hämophilie A
Hämophilie A / B
Hämophilie B
Hämophilietherapie
Hemmkörperhämophilie
Wirkstoffe
Concizumab
Emicizumab
Fitusiran
valoctocogene roxaparvovec
Schlagworte
akute Synovitis
Bluterkrankheit
Faktor-IX-Mangel
Faktor-VIII-Mangel
Gelenkblutung
Hämophile Arthropathien
Konduktorinnen
Tissue factor
Von-Willebrand-Faktor
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