
Die Bedeutung der Kombinationstherapie
Patientenindividuelle Therapieentscheidung
Kombination von Lenvatinib und Pembrolizumab beim Endometriumkarzinom
Immuncheckpoint-Inhibition über den PD-1-Inhibitor
Kombinationstherapie aus Lenvatinib und dem ICI Pembrolizumab
Studienergebnisse/Zulassungsstudien
Resistenzmechanismen innerhalb der Immuntherapie
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Hochtaunus Kliniken
Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe / Leiter des Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum
Lenvatinib, ein Multityrosinkinase-Inhibitor, hemmt VEGFR- und FGFR-Signalwege, während Pembrolizumab als PD-1-Inhibitor die Immunabwehr reaktiviert. Gemeinsam wirken sie synergistisch gegen Tumorwachstum, Angiogenese und Immunevasion. Die Phase-III-Studie KEYNOTE-775 zeigte beim fortgeschrittenen Endometriumkarzinom nach Platintherapie signifikante Vorteile bei Ansprechrate, progressionsfreiem Überleben und Gesamtüberleben gegenüber Chemotherapie, bei handhabbarem Sicherheitsprofil.
Veranstalter

Indikationen
Fortgeschrittenes oder metastasiertes Nierenzellkarzinom (RCC) in Kombination mit Pembrolizumab (Erstlinie) oder Everolimus (Zweitlinie)
Fortgeschrittenes oder rezidivierendes Endometriumkarzinom (EC) in Kombination mit Pembrolizumab nach Platin-basierter Therapie
Hepatozelluläres Karzinom (HCC)
Radioiod-refraktäres differenziertes Schilddrüsenkarzinom (DTC)
Wirkstoffe
Everolimus
Lenvatinib
Pembrolizumab
Schlagworte
Dosisanpassung
Hypertonie
Hypothyreose
Immuncheckpoint-Inhibitor
Kombinationstherapie
Multikinase-Inhibitor
Nebenwirkungsmanagement
Tyrosinkinase-Inhibitor