Lilly
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Wir bei Lilly wollen das alltägliche Leben der Menschen positiv verändern – durch die Erforschung von Medikamenten, durch ein besseres Verständnis für den Umgang mit Krankheiten und durch Unterstützung von kranken Menschen, deren Familien und Freunden. Wir treten an, um den Patienten mit modernen Therapien zu mehr Lebensqualität zu verhelfen und potenzielle Folgeschäden zu vermeiden.
Forschung ist unsere Berufung. Seit dem Tag, an dem Eli Lilly erstmals unsere Labortüren geöffnet hat, gehen wir mit großem Pionier- und Forschergeist voran. Über 145 Jahre und fast 100 Medikamente später suchen wir weiter nach der nächsten bahnbrechenden Entdeckung und immer neuen Möglichkeiten, um das Leben der Menschen auf der ganzen Welt positiv zu verändern.
Wenn Sie mehr über Lilly und unsere Produkte erfahren wollen, besuchen Sie uns auf unserer Websiten. https://www.lilly.com/de/ und Medizinische Information Lilly Deutschland (lillymedical.de)
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Menschen mit Diabetes haben ein klares Ziel: ein möglichst selbstbestimmtes Leben. Sie möchten arbeiten, aktiv sein und den Alltag genießen – mit einer Therapie, die sich flexibel in ihr Leben integrieren lässt und sie dabei unterstütz ihre Therapieziele zu erreichen. Genau hier setzt Lilly bei der Produktentwicklung an.
Unser Engagement gilt der kontinuierlichen Weiterentwicklung moderner Behandlungsansätze entlang des gesamten Krankheitsverlaufs. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf inkretinbasierten Therapien, die neue Möglichkeiten in der individualisierten Behandlung von Menschen mit Typ‑2‑Diabetes eröffnen. Dabei stehen für uns nicht nur Wirksamkeit und Evidenz im Vordergrund, sondern auch eine einfache Anwendung und die Unterstützung der Therapieadhärenz im Praxisalltag.

Seit über 50 Jahren hat sich Lilly der Entwicklung von Krebsmedikamenten verschrieben, die einen Unterschied in der Behandlung machen. Wir unterstützen Menschen mit Krebs sowie all diejenigen, die sich um sie kümmern und sie pflegen. Lilly ist entschlossen, diesen Weg fortzusetzen. Unsere Arbeit soll dazu beitragen, Menschen mit Krebs und ihren Angehörigen mehr Lebensqualität und gemeinsame Lebenszeit zu ermöglichen.
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Unsere Haut ist unsere Schutzhülle und unser größtes Organ, das sich regelmäßig innerhalb von rund 28 Tagen komplett erneuert. Normalerweise fühlen wir uns in ihr pudelwohl, doch manchmal kommt es in unserem Körper zu Fehlfunktionen. So erneuert sich die Haut bei Menschen mit Psoriasis (Schuppenflechte) beispielsweise viel zu schnell oder die Barrierefunktion der Haut ist eingeschränkt wie zum Beispiel bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis). Dadurch kommt es zu Entzündungsreaktionen, die dem Körper schaden und die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen. Um diesen Menschen helfen zu können, hat Lilly Therapien zur Behandlung von Psoriasis und atopischer Dermatitis entwickelt.
Mehr Veranstaltungen zu Dermatologie finden Sie hier: Lilly Campus Dermatologie
Infos zu Dermatologie Dermatologie | Therapiegebiete | Lilly Deutschland
Wir bei Lilly möchten einen Beitrag dazu leisten, die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit Adipositas ganzheitlich und langfristig zu verbessern. Denn Menschen mit Adipositas sind oft mit Vorurteilen und Diskriminierung konfrontiert und kämpfen mit negativen Folgen für ihre Gesundheit1-3: Adipositas kann mehr als 200 Folgeerkrankungen in unterschiedlichen Organsystemen verursachen.2, 3 Zu den Folgeerkrankungen von Adipositas gehören z. B. Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, obstruktive Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf), bestimmte Lebererkrankungen und das polyzystische Ovarialsyndrom (flüssigkeitsgefüllte Bläschen an den Eierstöcken).2-3
Adipositas betrifft in Deutschland 19 % der Erwachsenen und circa 6 % der Kinder und Jugendlichen. 4,5 Schon im Jahr 2000 definierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Adipositas als eine eigenständige, chronische Erkrankung. Seit 2020 ist Adipositas auch in Deutschland als chronische Erkrankung anerkannt.6 Ihre Ursachen sind vielfältig und lassen sich meist mit Willensstärke allein nicht beeinflussen.6,7 So sind bei Adipositas bestimmte Hormone fehlreguliert, die das Sättigungs- und das Hungergefühl beeinflussen.8 Dazu gehören u. a. die Darmhormone GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Polypeptid) und GLP-1 (Glukagon-ähnliches Peptid-1). Sie werden im Normalfall nach dem Essen freigesetzt und steigern das Sättigungsgefühl.9,10 Bei Menschen mit Adipositas kann es zu hormonellen Anpassungen kommen. Diese führen unter anderem dazu, dass die Mahlzeiten weniger sättigend sind und sie häufiger Hunger haben. Daher fällt es ihnen schwerer als Menschen mit Normal- oder leichtem Übergewicht, abzunehmen und ihr Gewicht zu halten. Wir forschen an innovativen Medikamenten, die Menschen mit Adipositas helfen, die Kontrolle über ihre Gesundheit wieder zu erlangen.
1. Rubino F, et al. Nat Med. 2020;26(4):485-497.
2. Horn DB, et al. Postgrad Med. 2022;134(4):359–375.
3. Fitch AK, Bays HE. Obes Pillars. 2022;15:1:100004.
4. Schienkiewitz A et al. J Health Monit 2022; 7 (3): 23–31.
5. Schienkiewitz A et al. J Health Monit 2018; 3 (1):16–23.
6. Deutsche Adipositas Gesellschaft; unter: https://adipositas-gesellschaft.de/ (letzter Zugriff: 31.07.2024).
7. Dhurandhar NV. „Hören wir auf, den Patienten die Schuld zu geben!“ 5 Mythen zur Adipositas – und was sie wirklich verursacht …; unter: https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4907707?form=fpf
8. Sumithran P, et al.: N Engl J Med. 2011;365(17):1597–1604
9. Samms RJ, Coghlan MP, Sloop KW. Trends Endocrinol Metab. 2020 Jun;31(6):410-421.
10. Adriaenssens AE, Biggs EK, Darwish T, et al. Cell Metab. 2019;30(5):987-996.e6.

Wenn man von „Rheuma“ spricht, umfasst das eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen, die in jedem Alter auftreten können und die häufig den Bewegungsapparat oder das Bindegewebe betreffen. Menschen mit rheumatischen Erkrankungen erleben aufgrund von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen oft erhebliche Einbußen ihrer Lebensqualität. Wir treten an, um mit modernen Therapien die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und potenzielle Folgeschäden zu vermeiden.
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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen gehören zu den häufigsten immunvermittelten, chronischen Erkrankungen weltweit mit 6-8 Millionen Betroffenen. Die Hauptformen sind Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. In Deutschland sind zwischen 420.000-470.000 Menschen betroffen. 1 Die Diagnose erfolgt häufig zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr. Typische Symptome von Colitis ulcerosa sind Schmerzen, Durchfälle, Bowel Urgency (imperativer Stuhldrang), rektale Blutungen und Fatigue. 2
Rund 60 % der Betroffenen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen in Deutschland geben an, dass ihre Lebensqualität durch die Symptome der Erkrankung eingeschränkt ist. 3 Colitis ulcerosa verläuft oftmals schubförmig. 4 Der Alltag sowie berufliche und soziale Aktivitäten sind schwer zu planen und die Sorge vor dem nächsten Schub oder gar Urgency-assoziierter Stuhlinkontinenz kann zu emotionaler Belastung führen. 4 Mit unseren Produkten möchten wir bei Lilly Menschen, die unter Colitis ulcerosa leiden, einen normalen Alltag ermöglichen.
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Referenzen:
1. [Website] https://www.vorsorge-online.de/magazin/vorsorge-in-zahlen/details/ced-mehr-als-400000-patienten-in-deutschland zuletzt aufgerufen am 13.09.2023
2. Knowles SR et al. Inflamm Bowel Dis. 2018; 24(4): 742-751
3. EMJ Gastroenterologie 2018; 7 (Suppl 2): 2-11
4. Norton BA et al. Patient Preference and Adherence 2012; 6: 509-20.
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