
Herzinsuffizienz
Univ.-Prof. Dr. med. Birgit Aßmus
Klappentherapie
Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Baldus
Rhythmologie / Intervention VHF
Prof. Dr. med. Arian Sultan
Wissenschaftliche Leitung
Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes, Homburg/Saar
HOMICAREM (HOMburg Institute for CArdioREnalMetabolic Medicine)
Wissenschaftlicher Leiter / Chair
Referent:in
UKGM, Universitätsklinikum Gießen
Medizinischen Klinik I (Kardiologie und Angiologie)
Leitende Oberärztin Med. Klinik I, Kardiologie / Angiologie
Referent:in
Uniklinik Köln
Herzzentrum / Klinik III für Innere Medizin
Direktor der Kardiologie
Referent:in
Herzzentrum St. Georg Asklepios Hamburg
Leiterin Elektrophysiologie
CardiomedLive mit einem Kongressupdate zum European Society of Cardiology (ESC) und EuroPCR 2026.
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Univ.-Prof. Dr. med. Birgit Aßmus aus Gießen beginnt mit dem Thema Herzinsuffizienz und startet mit aktuellen Kongressdaten zur hypertrophen Kardiomyopathie. Zudem werden die neuen ESC-Leitlinien zur Herzinsuffizienz aus dem Jahr 2026 vorgestellt. Behandelt werden unter anderem die Klassifikation in HFrEF und HFpEF sowie aktualisierte Empfehlungen zu Prävention und Diagnostik. Abschließend wird über die Therapieoptionen sowie die Besonderheiten der akuten und dekompensierten Herzinsuffizienz berichtet.
Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Baldus aus Köln widmet sich der Klappentherapie. Zunächst wird die Bedeutung einer begleitenden koronaren Herzkrankheit bei Patient:innen mit TAVI-Indikation beleuchtet. Anschließend wird die Frage nach Reihenfolge und Zeitpunkt einer perkutanen Koronarintervention beantwortet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der antithrombotischen Therapie nach TAVI. Hier werden in aktuellen Studien unterschiedliche Kombinationen aus Thrombozytenaggregationshemmern und oralen Antikoagulanzien gegenübergestellt.
Prof. Dr. med. Arian Sultan aus Hamburg bildet mit dem Thema „Rhythmologie/Intervention VHF” den Abschluss der Sendung. Prof. Sultan beleuchtet die orale Antikoagulation nach erfolgreicher Vorhofflimmern-Ablation. Darüber hinaus werden die Therapieoptionen sowie die PVI-SHAM-AF-Studie, die einen Vergleich der Katheterablation mit einem Scheineingriff hinsichtlich Symptomatik und Lebensqualität durchführt, thematisiert. Zudem werden aktuelle Daten zu strukturiertem Ausdauertraining bei Vorhofflimmern sowie zur Kombination aus Schrittmacherimplantation und AV-Knoten-Ablation als Alternative zur Pulmonalvenenisolation bei älteren Patient:innen mit persistierendem Vorhofflimmern präsentiert.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
Akutes Koronarsyndrom (ACS)
Chronisches Koronarsyndrom (CCS)
Herzinsuffizienz
Koronare Herzkrankheit (KHK)
Schlaganfall
Trikuspidalklappeninsuffizienz (TKI)
Vorhofflimmern (VHF)
Wirkstoffe
Aficamten
Apixaban
Clopidogrel
Dabigatran
DAPT
Direkte Orale Antikoagulanzien (DOAK)
Edoxaban
Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK)
Oralen Antikoagulanzien (OAK)
Rivaroxaban
SGLT-2-Inhibitoren
Schlagworte
ABLATE
ACASA-TAVI
ALONE-AF
ATLANTIS
Basistherapie
Bypasschirurgie
COAPT
EuroPCR
European Society of Cardiology (ESC)
Foundational Medical Therapy (FMT)
GALILEO
Guideline-directed management and therapy (GDMT)
Herzklappentherapie
Leitlinienempfehlung
Medikamentöse Therapie
Monotherapie
NEXAF
NOTION-3
NOTION-4
NYHA
PACE
Perkutane koronare Intervention (PCI)
Perkutane transluminale Koronarangioplastie (PTCA)
POPular TAVI
PVI-SHAM-AF
Revaskularisation
Rhythmologie
SAPT
SINGLE-AF
Therapieoptionen
Transkatheter Edge-to-Edge Repair (T-TEER)
Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)
Transkatheter-Trikuspidalklappenersatz (TTVR)
TRI.FR
TRIC-I-HF
TRILUMINATE PIVOTAL
TRISCEND II