Seminar Empfehlung
Einführung - Pathophysiololgie
Mikroskopisches Bild der Alzheimer-Erkrankung
Stadieneinteilung der Tau-Pathologie nach Braak
Pathogenese der Alzheimer-Erkrankung
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung
Direktor des Zentrums für Neuropathologie und Prionforschung
Aus neuropathologischer Sicht ist die Alzheimer-Erkrankung eine Proteinopathie – eine Erkrankung, bei der körpereigene Eiweiße in Form von extrem stabilen toxischen fibrillären Polipeptidaggregaten aggregieren. Intra- und extrazelluläre Proteinablagerungen führen zu fortschreitender Schädigung des Gehirnparenchyms. Diese führt zu einer Hirnatrophie, die mit der Hippocampus Formation beginnt und auf die Hirnrinde übergeht. Klinisch kommt es deshalb meist zunächst zu Gedächtnisstörungen und später zu einer Demenz. Die pathophysiologischen Vorgänge sind – soweit bislang bekannt - in diesem Tutorial entsprechend dem aktuellen Kenntnisstand zusammengestellt.
Indikationen
Alzheimer-Demenz
Demenzen
Lewy-Körperchen-Demenz
Wirkstoffe
Lecanemab
Schlagworte
Amyloid-Precursor-Protein
ApoE
Astrozyten
Axone
Beta-Amyloid-Plaques
Hyperphosphoryllierung
neurofibrilläre Tangles
Neuropathologie
Tau-Proteine
visueller Kortex