Wissenschaftliche Leitung
Präsident Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Internist Gastroenterologie, Med. Informatik Ärztl. Qualitätsmanagement
Referent:in
Universitätsklinikum Jena
Klinik für Innere Medizin IV: Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Interdisziplinäre Endoskopie
Klinikdirektor
Eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) ist ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt eine zunehmende Erkrankungsrate in Deutschland und unterstreicht die Bedeutung der Darmkrebsfrüherkennung.
Neben dem erblichen und familiären Krebsrisiko und den insulinpflichtigen Typ II Diabeteskranken steigt auch durch CED das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Dabei spielen Faktoren wie Erkrankungsbeginn, Dauer der Erkrankung und der Schweregrad eine wichtige prognostische Bedeutung. Aus diesem Grund veranlasste der Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. eine Ärztefortbildung, um über die aktuellen Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der CED und das damit einhergehende Darmkrebsrisiko zu informieren.
Indikationen
chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED)
Darmkrebs
kolorektale Karzinome
Wirkstoffe
Colibactin
Schlagworte
Colibactin-assoziierten Mutationen
Computertomographie-Kolonographie
Darmkrebsrisiko
Frühkarzinomen
Karzinogenese
Mikrobiota
Mutagenese
NANCY
NANCY index
Neoplasierisiko
Post-Colonoskopie