Einführung
Definition der CKD
KDIGO Klassifikation
Epidemiologie
Ätiologie
Folgen und klinische Symptomatik einer chronischen Niereninsuffizienz
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Marien Hospital Herne
(Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum) / Medizinische Klinik I - Allgemeine Innere, Nephrologie und Hypertensiologie, Gastroenterologie, Pneumologie
Klinikdirektor
Die chronische Nierenerkrankung (CKD) betrifft weltweit etwa 10% der Erwachsenen. Hauptursachen sind Diabetes und Bluthochdruck. KDIGO klassifiziert sie nach GFR und Albuminurie. Symptome wie Ödeme und Müdigkeit treten oft erst in fortgeschrittenen Stadien auf. Frühe Diagnose und Prävention sind entscheidend. CKD kann schwerwiegende Folgen wie Anämie und Knochenprobleme haben. Erfahren Sie in diesem Modul alles zur Definition, Klassifikation und Krankheitsbild der Erkankung.
Indikationen
Bluthochdruck
Chronische Nierenerkrankung (CKD)
Glomerulonephritis
Interstitielle Nephritis
Nephrosklerose
Nierenersatztherapie
Nierentransplantation
Polyzystische Nierenerkrankungen
Schlagworte
Calcidiol
Calcitriol
Erythropoetin (EPO)
Immunsuppressiva
Parathormon (PTH)
Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS)