Die dreidimensionale linksventrikuläre Funktionsanalyse
Echokardiographische Verfahren im Vergleich
3D-Funktion: Wann sinnvoll und wann nicht
Schritt für Schritt zum richtigen Ergebnis
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Eduardus-Krankenhaus gGmbH Köln
Chefarzt Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
Wissenschaftliche Leitung
Evangelisches Krankenhaus Köln
Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Chefarzt
In den letzten 20 Jahren hat sich die zwei-dimensionale echokardiographische Deformationsanalyse als validiertes Verfahren zur Quantifizierung der linksventrikulären Funktion etabliert.
In bestimmten Fällen ist jedoch eine genauere Quantifizierung der linksventrikulären Funktion notwendig. Hier setzen moderne Verfahren wie das Speckle-Tracking und die 3D-Echokardiographie an.
Fachrichtungen
Indikationen
akute Herzinsuffizienz
chronische Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion
Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion
Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion
Schlagworte
Speckle-Tracking