Epidemiologie, Genetik und Einteilung der Dystrophinopathien
Pathophysiologie der DMD
Klinisches Bild und Stadieneinteilung
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
LMU Klinikum München
Neurologische Klinik und Poliklinik
Geschäftsführende Oberärztin
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Gießen
Zentrum Kinderheilkunde
Ltd. Oberarzt, Station Pfaundler
Die Duchenne-Muskeldystrophie ist eine schwere genetische Muskelerkrankung, die X-chromosomal rezessiv vererbt wird und daher vornehmlich Jungen betrifft. Durch eine Mutation des Strukturproteins Dystrophin kommt es zu einer progredienten Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur, die sich bereits im Kindesalter durch Entwicklungsverzögerungen und den Verlust motorischer Fähigkeiten äußert. Im Alter von etwa 9 bis 12 Jahren verlieren die Patienten ihre Gehfähigkeit und sind auf einen Rollstuhl angewiesen. Mit fortschreitender Erkrankung treten orthopädische, pulmonale und kardiale Komplikationen in den Vordergrund.
In diesem Tutorial vermitteln wir Ihnen die Grundlagen der Duchenne-Muskeldystrophie. Neben der Epidemiologie und Genetik werden wir uns insbesondere mit der Pathophysiologie, dem klinischen Bild und der Stadieneinteilung detailliert befassen.
Indikationen
Ateminsuffizienz
dilatative Kardiomyopathie
dilatative Kardiomyopathie (DCM)
Entwicklungsstörung
Entwicklungsverzögerung
Gehunfähigkeit
Hypoventilation
Kontrakturen
Makroglossie
motorische Entwicklungsverzögerungen
Muskelerkrankung
Osteoporose
Rollstuhlpflichtigkeit
Sekundäre Osteoporose
Skoliose
Schlagworte
Ateminsuffizienz
Becker-Muskeldystrophie
Dilatative Kardiomyopathie (DCM)
Dystrophin-assoziierter Glykoproteinkomplex
Dystrophin-Gen
Dystrophindefizienz
Gowers-Zeichen
Histondeacetylase
Hüftgürtelschwäche
Kognitive Einschränkungen
Kreatinkinase
Motorische Entwicklung
Muskelatrophie
Muskeldegeneration
Muskelschwäche
neuromuskuläre Erkrankung
Neuromuskuläre Erkrankungen
Pseudohypertrophie der Waden
Skapula alata
Skoliose
Verlust der Gehfähigkeit
X-chromosomale Vererbung
Zehenspitzengang