Intro
Epidemiologie
Typische CED PatientInnen
Genetik
Dysfunktion der intestinalen Barriere
Immunologische Prozesse
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik 1: Gastroenterologie und Hepatologie, Pneumologie und Allergologie, Endokrinologie und Diabetologie sowie Ernährungsmedizin
Fachärztin
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik 1: Gastroenterologie und Hepatologie, Pneumologie und Allergologie, Endokrinologie und Diabetologie sowie Ernährungsmedizin / Leiterin der CED-Hochschulambulanz und -Studienambulanz
Oberärztin
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind komplexe Erkrankungen, die durch genetische, Umwelt- und Mikrobiomfaktoren beeinflusst werden. Weltweit sind Millionen betroffen, mit höherer Prävalenz bei Colitis ulcerosa. Die Pathogenese umfasst gestörte Darmbarrieren und immunologische Prozesse. Genetische Veranlagung spielt eine Rolle, mit über 240 identifizierten Genen. Das Mikrobiom und Umweltfaktoren beeinflussen die Krankheitsentwicklung. Eine gestörte intestinale Barriere und Immunreaktionen führen zu chronischen Entzündungen. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa unterscheiden sich histologisch. Familiäre Häufung, Umweltfaktoren und Dysbiose des Mikrobioms spielen eine Rolle in der Pathogenese von CED. Erfahren Sie in diesem Modul alles zu Epidemiologie & Pathophysiologie der CED.
Indikationen
Ankylosierende Spondylitis
Colitis ulcerosa
Morbus Crohn
Psoriasis
Tenesmus
Schlagworte
Autophagie
Blautia, Colidextribacter
Darm-Mikrobiom
Defensine
Epitheliale Barrierefunktionen
Immunregulation
Intestinale Homöostase
Mikrobiom
Mustererkennungsrezeptor
NOD-2
Oscillospiraceae
Panethzellen
Ruminococcus torques
Zellmigration