Beeinflusst die Wahl des ASM die Mortalität bei post-stroke-Epilepsie?
Valproat bei Männern – teratogen?
Nutzen von Notfallmedikation bei Erwachsenen?
Bedeutung der prächirurgischen Diagnostik
Anfallssuppressiva – Ist ein Wechsel auf Generika sicher?
Stiripentol bei refraktärem Status epilepticus
Die Therapie mit neuen Antikoagulantien und Anfallssuppressiva
Referent:in
Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Leiterin Epilepsiezentrum Hessen
Prof. Dr. Susanne Knake aus Gießen/Marburg präsentiert in Ihrem Vortrag die neuesten Studien zur Diagnostik und Therapie beim Krankheitsbild „Epilepsie“.
Sie startet mit der Frage, ob die Wahl des ASM (Anfallssupressivum) die Mortalität bei post-stroke-Epilepsie beeinflusst.
Im Anschluss an die vorangehenden Ausführungen widmet sich Prof. Knake der Thematik, ob Valproat bei Männern teratogen wirkt.
Im weiteren Verlauf des Vortrags wird der Nutzen von Notfallmedikation bei Erwachsenen analysiert und anschließend die Relevanz der prächirurgischen Diagnostik erörtert.
Ein weiteres Thema, welches in diesem Vortrag diskutiert wird, ist der Sicherheitsaspekt, wenn bei Anfallssupressiva auf Generika umgestellt wird.
Im Anschluss präsentiert Prof. Knake mehrere Studien, die sich mit der Behandlung des Status Epilepticus (SE) befassen.
Abschließend diskutiert sie die Therapie mit neuen Antikoagulantien und Anfallssupressiva, mit dem Fokus auf möglichen Wechselwirkungen.
Fachrichtungen
Indikationen
DRFE
Epilepsie
Status Epilepticus
Wirkstoffe
Carbamazepin
Diazepam
Direkte Orale Antikoagulanzien (DOAK)
Edoxaban
Lamotrigin
Lorazepam
Midazolam
Phenytoin
Stiripentol
Valproat
Valproinsäure
Schlagworte
AMS
Anfallssuppressiva
ECMRI
Magnetresonanztomographie (MRT)