Wie die Darmschleimhaut das Reizdarmsyndrom beeinflusst
Fermentierte Lebensmittel
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universität Hohenheim
Leiter des Instituts für Ernährungsmedizin & Prävention
Das Reizdarmsyndrom betrifft viele Menschen und ist in seiner Behandlung eine Herausforderung. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Ernährung. In diesem Modul erfahren Sie, wie eine gezielte Ernährungsumstellung die Beschwerden lindern und die Lebensqualität von Reizdarmpatientinnen und -patienten verbessern kann.
Schwerpunkte in Teil 1 des Moduls „Ernährung bei Reizdarmsyndrom“ sind der Einsatz von löslichen Ballaststoffen, die evidenzbasierte Low-FODMAP-Diät sowie der Verzicht auf Gluten oder Weizen bei Sensitivität.
In Teil 2 des Moduls „Ernährung bei Reizdarmsyndrom“ wird dargestellt, wie die Darmschleimhaut das Reizdarmsyndrom beeinflusst. Zudem wird gezeigt, wie fermentierte Lebensmittel das Darmmikrobiom positiv beeinflussen und Entzündungen reduzieren können.
Die Ansätze zur Ernährung bei Reizdarmsyndrom werden praxisnah erläutert. Darüber hinaus erhalten Sie einen Einblick in aktuelle Studien und erfahren, welche langfristigen Auswirkungen diese Ernährungsmaßnahmen auf die Gesundheit haben können.
Indikationen
Dysbiose
Dysbiose des Darmes
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Reizdarmsyndrom
Reizdarmsyndrom (RDS)
Weizenallergie
Zöliakie
Wirkstoffe
Amylase-Trypsin-Inhibitoren
Schlagworte
Bifidobakterien
Kurzkettige Fettsäuren (SCFAs)
Postbiotika
Probiotika
Spermidin