Grundlagen und pharmakologische Therapieoptionen
Prof. Dr. Christoph Correll
Nicht pharmakologische Therapieoptionen
Dr. Dr. Florian Raabe
Kognitive Einschränkungen bei Psychosen und DiGA
Prof. Dr. Anne Karow
Wissenschaftliche Leitung
Vitos Klinik Eichberg / Vitos Klinikum Rheingau
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Klinikdirektor der Vitos Klinik Eichberg, Ärztlicher Direktor des Vitos Klinikums Rheingau
Referent:in
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Direktor
Referent:in
Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Beschützte Akut- und Intensivbehandlung
Oberarzt | Clinician Scientist
Referent:in
Libermenta Klinik Schloss Tremsbüttel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Klinikdirektorin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin / MiNDNET E-Health AG
PsychiatrieLive zur Schizophrenie 2024. Welche Möglichkeiten bietet das Therapiefeld auf pharmakologischer Seite und welche Optionen bieten sich abseits der Pharmakologie? Welchen Stellenwert nehmen DiGA derzeit ein, welche Herausforderungen und welche Chancen stellen sie in Aussicht?
In dieser Online-Fortbildung der PsychiatrieLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dieter F. Braus aus Eltville und Prof. Christoph Correll aus Berlin zu den Grundlagen und pharmakologischen Therapieoptionen, die gerade in der Anwendung sind. Prof. Braus und Prof. Correll stellen sich dabei auch der Frage, welche zukünftigen pharmakologischen Therapieoptionen in die Anwendung kommen und wie diese zu beurteilen sind.
Dr. Dr. Florian Raabe aus München konzentriert sich auf nicht pharmakologische Therapieoptionen und erläutert die erfolgversprechendsten psychologischen Strategien. Dabei stellt Dr. Dr. Raabe Daten zum Stellenwert von Sport und Lifestyle vor und spannt den Bogen von der Verhaltenstherapie bis hin zu Elektrostimulationsverfahren.
Prof. Anne Karow aus Hamburg berichtet über kognitive Einschränkungen bei Psychosen und DiGA und stellt sich hierbei zunächst der Frage, wo wir stehen und wie die Perspektive in Richtung Zukunft aussieht. Prof. Karow gibt einen Überblick über nicht pharmakologische Therapiemöglichkeiten, die bei kognitiven Störungen zur Verfügung stehen und diskutiert, welchen Stellenwert derzeit speziell DiGA bei Psychosen einnehmen. Zusätzlich beleuchtet Prof. Karow, welche Möglichkeiten neben Gehirnjogging und kognitivem Training bereits möglich sind.
Kanal
Indikationen
Alogie
Auffassungsstörung
Aufmerksamkeitsstörung
Halluzination
Kognitive Störung
Psychosen
Schizophrenie
Wahnvorstellung
Wirkstoffe
Antipsychotika
KarXT (xanomeline-trospium)
Ralmitaront
Ulotaront
Xanomelin–Trospium
Schlagworte
Abnormes Verhalten
Blended Care
Clinical High-Risk state for psychosis (CHR-P)
Cognitive behavioral therapy (CBT)
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)
Digitale Therapie
Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG)
Dopamin
EMERGENT-1
EMERGENT-2
EMERGENT-3
Familienintervention
Kognitive Remediationstherapie
Kognitive Symptome bei Schizophrenie (CIAS)
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Leitlinien
Metakognitives Training (MKT)
Mobile Gesundheits-Apps (mHealth-Apps)
Nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren (NIBS)
Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS)
Psychoedukation
Psychosoziale Interventionen (PSI)
Psychotherapie (PT)
Repetitive Transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
Sporttherapie
Spurenamin
Therapieleitlinien
Trace amine-associated receptor (TAAR)
Trace amines (TAs)
Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS)
VR-basierte Therapieprogramme