Glomeruläre Filtrationsbarriere
Klassifikation von Glomerulonephritiden
Leitsymptome und deren Pathogenese
Diagnostik
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Erlangen
Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie
Direktor, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Nephrologie, Hypertensiologe (DHL), Zusatzbezeichnung Transplantationsmedizin
Die Glomerulonephritis ist eine Entzündung der Nieren-Glomeruli, die zu einer Beeinträchtigung der glomerulären Filtrationsbarriere führt, welche aus Endothel, Basalmembran und Podozyten besteht. Diese Störung verursacht Proteinurie, Ödeme, Dyslipidämie und Hyperkoagulation, was oft zu einer terminalen Niereninsuffizienz führt. Die Erkrankung wird in primäre und sekundäre Formen unterteilt, je nach Ursprung und systemischer Beteiligung. Nephrotische Verläufe zeigen starke Proteinurie und Ödeme, während nephritische Verläufe durch Bluthochdruck und Hämaturie gekennzeichnet sind. Die Diagnose erfolgt durch Anamnese, Urin- und Bluttests, Sonographie und Nierenbiopsie, um die spezifische Art der Glomerulonephritis zu bestimmen und eine geeignete Therapie einzuleiten.
Indikationen
Dyslipidämie
Glomeruläre Hämaturie
Hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS)
Hyperkoagulation
Nephritisches Syndrom
Nephrotisches Syndrom
Niereninsuffizienz
Ödeme
Oligurie
Proteinurie
Schäumender Urin
Zylindrurie
Wirkstoffe
Albumin
Aldosteron
Angiotensin II
Faktor V und VII
Fibrinogen
Protein C
Renin
von-Willebrand-Faktor
Schlagworte
Basalmembran
Blutdruck
Endothelzellen
Hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS)
Hyperkoagulation
Immunglobuline
Nierenbiopsie
Podozyten
Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS)
Sonographie
Thrombose