Epidemiologie & Prävalenz
Einteilung nach Leitlinie
Einfache Bestimmung der Ejektionsfraktion
Die Simpson-Methode: Möglichkeiten und Grenzen
Komplexe Fälle und Grenzwertbefunde
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Eduardus-Krankenhaus gGmbH Köln
Chefarzt Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin
Wissenschaftliche Leitung
Evangelisches Krankenhaus Köln
Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Chefarzt
2015 waren 5,1% der Todesfälle in Deutschland auf eine Herzinsuffizienz zurückzuführen. Damit ist sie eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland.
Der demographische Wandel und die steigende Prävalenz im Alter werden vermutlich auch in Zukunft zu steigenden Zahlen an Erkrankten führen. Dazu kommen die sich stetig verbessernden Überlebenschancen bei Krankheitsbildern wie Myokardinfarkten und Klappenvitien. Diese Patientinnen und Patienten haben im Verlauf ein hohes Risiko eine Herzinsuffizienz zu entwickeln.
Umso relevanter werden diagnostische Methoden, die eine Herzinsuffizienz frühzeitig erfassen und korrekt klassifizieren können. Deshalb schauen wir uns in dieser Tutorial Reihe die Analyse der linksventrikulären Funktion in der Echokardiographie an. Sie ist der erste bildgebende Schritt in der Diagnostik einer Herzinsuffizienz und liefert uns Informationen zur Anatomie, Funktion, Hämodynamik und Prognose.
Fachrichtungen
Indikationen
Herzinsuffizienz
HFmrEF
HFpEF
HFrEF
Schlagworte
Echokardiographie
Ejektionsfraktion
Foreshortening
Simpson Methode