
Diagnostik: Grundlagen und Herausforderungen
CASPAR-Kriterien
Domänenkonzept nach GRAPPA
Bildgebung
Ansatz zur Frühdiagnostik
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Frankfurt
Oberärztin, Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie
Die Psoriasis-Arthritis (PsA) ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung mit heterogenem Verlauf, deren frühe Symptome oft unspezifisch sind – Diagnoseverzögerungen von mehreren Jahren sind keine Seltenheit. Dieses Modul zeigt, wie sich die aktive PsA rechtzeitig erkennen lässt. Vorgestellt werden die diagnostisch wegweisenden Symptome, relevante Risikofaktoren sowie die Rolle von Anamnese, Labor und Screening-Fragebögen (PEST, GEPARD). Ein Schwerpunkt liegt auf den Klassifikationssystemen CASPAR und dem GRAPPA-Domänenkonzept. Ausführlich behandelt wird die Bildgebung mit Ultraschall, MRT und konventionellem Röntgen samt typischer Befunde wie Knochenmarködem und „Pencil-in-cup"-Konfiguration, ergänzt um innovative Ansätze wie PET oder KI-gestützte Auswertung. Ein risikostratifizierter Screening- und Überweisungsalgorithmus rundet das Modul praxisnah ab.
Indikationen
Kopfhautpsoriasis
Nagelpsoriasis
Psoriasis
Psoriasis (Pso)
Psoriasis Arthritis
Psoriasis Arthritis (PsA)
Schlagworte
Axiale Beteiligung
Bildgebung
CASPAR-Kriterien
CRP
Daktylitis
Diagnose
Differenzialdiagnose
Enthesitis
Frühdiagnose
GEPARD-Fragebogen
GRAPPA-Domänenkonzept
KI-basierte Bildanalyse
Klassifizierung
Knochenmarködem
Konventionelles Röntgen
MRT
Nagelbeteiligung
Pencil-in-cup
PEST-Fragebogen
Power-Doppler-Sonografie
PsAMRIS
Rheumafaktor
Sakroiliitis
Überweisungsalgorithmus
Ultraschall