Einleitung
Epidemiologie & Pathogenese
Symptomatik
Diagnosestellung
Endoskopie
Reizdarm & Mikrobiom
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Zentrum für Innere Medizin, Gauting und Zentrum für Endoskopie, Starnberg
Facharzt für Innere Medizin – Gastroenterologie
Das Reizdarmsyndrom ist eine funktionelle Darmerkrankung mit unbekannter Ursache, die häufig zu Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlveränderungen führt. Die Diagnose erfolgt durch Ausschluss anderer Erkrankungen. Frauen sind häufiger betroffen. Symptome wie unvollständige Entleerung und Bauchkrämpfe sind typisch. Die Basisdiagnostik umfasst Anamnese, körperliche Untersuchung und Laboruntersuchungen. Eine Endoskopie ist bei bestimmten Indikationen erforderlich. Behandlungsoptionen sind symptomatisch, unter anderem mit Ernährungsumstellung und Medikamenten. Veränderungen im Darmmikrobiom spielen eine Rolle, ihre direkte Nutzung in der Diagnose ist jedoch noch nicht etabliert.
Erfahren Sie in diesem Tutorial-Modul alles zu Epidemiologie, Pathogenese, Symptomatik, Diagnosestellung & Basisdiagnostik der Erkrankung.
Indikationen
Anämie
Blähungen
Blut im Stuhl
Chronische Bauchschmerzen
Diarrhoe
Dysbiosen
Fieber
Gewichtsverlust
Reizdarmsyndrom
Reizdarmsyndrom (RDS)
Stuhlveränderungen
Schlagworte
Darmbarriere
Darmmikrobiom
Dysbiosen
Endoskopie
Entzündungsprozesse
FODMAPs
Gastrointestinaltrakt
Genetische Veranlagung
Immunsystem
Kurzkettige Fettsäuren
Metaboliten
Mikrobiota
Mikroorganismen
Muscularis propria
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Peristaltik
Permeabilitätsstörungen
Probiotika
Reizdarmsyndrom
Submukosa
Tight Junctions
Verdauung