Gestörter Schlaf und Konsequenzen
Therapie der Insomnie
Restless Legs Syndrom
Referent:in
Medizinische Universität Innsbruck
Univ. Klinik für Neurologie / Leiterin des Bereichs Schlafmedizin
Stellv. Direktorin
In diesem Vortrag zum Thema "Schlaf" präsentiert Prof. Dr. Birgit Högl aus Innsbruck die klinischen Neuerungen des vergangenen Jahres.
Im ersten Teil des Vortrags befasst sich Prof. Högl mit dem Thema "gestörter Schlaf und Konsequenzen" und erläutert beispielsweise, wieso multiple Schlaf-Wach-Störungen nach einem Schlaganfall als Prädiktoren für ein erhöhtes cerebro-cardiovaskuläres Risiko oder Tod angesehen werden können und weshalb Insomnie mit objektiv kurzer Schlafdauer mit indiziertem Bluthochdruck assoziiert werden kann.
Anschließend beleuchtet sie die Therapie der Insomnie und geht nach einer kurzen Vorstellung einer neuen Medikamentenklasse auch auf die neue europäische Guideline zur Diagnose der Insomnie ein. Zusätzlich nennt sie die Wirksamkeit und Verträglichkeit von pharmakologischen Behandlungen für Insomnie bei Erwachsenen.
Zum Schluss wird ein kurzes Update zum Restless Legs Syndrom gegeben, wobei Prof. Högl auf aktuelle Leitlinien und Therapieempfehlungen eingeht.
Fachrichtungen
Indikationen
Hypersomnie
Insomnie
Restless-Legs-Syndrom
Schlafstörung
Wirkstoffe
Almorexant
Daridorexant
Gabapentin
Orexin-Rezeptor-Antagonisten
Pregabalin
Ramelteon
Ropinirol
Rotigotin
Tasimelteon
Tiagabin
Zolpidem
Schlagworte
Eisensubstitution
gestörter Schlaf
inzidenter Bluthochdruck
Multiple Schlaf-Wach-Störung
Schlafgesundheit
Schlafmangel
schlaganfall
Sleep Burden Index