Diagnosekriterien und Einteilung der chronischen Herzinsuffizienz
Anamnese
Das EKG
Der diagnostische Algorithmus
Natriuretische Peptide
Echokardiographie
Rechtsherzkatheter
Linksherzkatheteruntersuchung und Koronarangiographie
Kardiale Kernspintomographie (cMRT)
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Würzburg
Medizinische Klinik I / Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz
Oberärztin, Leiterin Academic Core Lab Ultrasound-based Cardiovascular Imaging, Stellv. Koordinative Ärztin des Interdisziplinären Amyloidosezentrum Nordbayern
Eine standardisierte Diagnostik in ambulanter und stationärer Versorgung ist entscheidend, um frühzeitig und korrekt therapieren zu können.
Die Diagnostik der chronischen Herzinsuffizienz beruht auf verschiedenen Säulen. Zur Basisdiagnostik zählen Anamnese, körperliche und laborchemische Untersuchungen sowie EKG, Röntgen-Thorax und Echokardiographie. Ergänzende bildgebende Verfahren wie die erweiterte Echokardiographie, die Kardio-MRT und die Rechtsherzkatheteruntersuchung können systolische und diastolische Funktionsstörungen sowie strukturelle Herzerkrankungen nachweisen und Aufschluss über die Ätiologie der Herzinsuffizienz geben.
Indikationen
chronische Herzinsuffizienz
diastolische Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz mit erhaltener EF
Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion
Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion
Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion
HFmrEF
HFpEF
HFrEF
Linksherzinsuffizienz
Wirkstoffe
ACE Hemmer
ACE-I/ARNI
ACE-Inhibitoren
Beta-Blocker
Betablocker
Dapagliflozin
Empagliflozin
MRA
Schleifendiuretika
SGLT-2-Hemmer
Schlagworte
Hämodynamik
Systemerkrankung