Symptomatik
Epidemiologie
Diagnostik
Komorbiditäten
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Vitos Klinik Eichberg / Vitos Klinikum Rheingau
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Klinikdirektor der Vitos Klinik Eichberg, Ärztlicher Direktor des Vitos Klinikums Rheingau
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind eine Hauptursache für Einschränkungen der Lebensqualität weltweit. Das Modul gibt einen kompakten Überblick zu Symptomatik, Epidemiologie, Diagnostik und Komorbiditäten. Kernsymptome sind depressive Stimmung, Interessenverlust und Antriebsmangel, ergänzt durch Schlaf- und Appetitstörungen, Schuldgefühle oder Suizidgedanken. Die Diagnose erfordert strukturierte Verfahren wie Screeningfragen, Fragebögen (PHQ-D, WHO-5, BDI-II, HAMD, MADRS) und die Abgrenzung zu anderen psychischen und somatischen Störungen. Epidemiologisch sind etwa 12,5 % der Deutschen betroffen, Frauen häufiger als Männer. Depressionen treten oft mit Komorbiditäten auf, darunter Angststörungen, Substanzmissbrauch, Ess- und Zwangsstörungen, sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Tumoren oder Demenz. Eine differenzierte Diagnostik, inklusive Bildgebung und Medikamentenanamnese, bildet die Grundlage für personalisierte Therapie und wirksame Versorgung
Indikationen
Allergien
Angst- und Panikstörungen
Asthma
Chronische Schmerzen (Kopf-, Rückenschmerzen)
Demenz
Depression
Diabetes Mellitus
Essstörungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Infektionserkrankungen
Parkinson
Persönlichkeitsstörungen
Schlaganfall
somatoforme Störungen
Substanzgebrauchsstörungen
Tumorerkrankungen
Zwangsstörungen
Wirkstoffe
Antihypertensiva
Interferon alpha
Kortikosteroide
Tuberkulostatika
Schlagworte
Affektive Störungen
Allgemeine Depressionsskala
Angststörungen
BDI-II
Beck-Depressions-Inventar
Bipolare Störungen
Burnout
Chronische Depression
HAMD
Hamilton Depression Rating Scale
ICD-10
Komorbiditäten
MADRS
Montgomery-Asberg Skala
PHQ-D
Screeningfragen
Substanzmissbrauch
Trauerreaktion
Verlaufsformen Depression
WHO-5